So drucken Sie Barcode-Etiketten beim Wareneingang in Shopify

LabelCraft - Barcode-Etiketten für Shopify, gedruckt in exakt der von Ihnen festgelegten Größe.

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Die Garantien hinter jedem Etikett
Exakt auf ±0,1 mm

Jedes Etikett wird in der von Ihnen festgelegten Größe gedruckt - gemessen, nicht geschätzt.

Nie ein stiller Fehler

Überlauf oder ein fehlender Barcode löst immer eine sichtbare Warnung aus, bevor Sie drucken.

Barcodes auf den Punkt

Module rasten an den Punkten Ihres Druckers ein - gestochen scharfe Codes, die sofort scannen.

Ihre Barcodes bleiben unberührt

Wir überschreiben oder ersetzen den vorhandenen Barcode eines Produkts niemals.

Shopify lässt Sie eingehende Ware über Transfers (Admin → Inventory → Transfers) erfassen und Artikel beim Eingang einscannen, sodass Ihre Bestände stimmen. Doch damit ist Schluss: Shopify druckt kein Barcode-Etikett für das, was Sie gerade erhalten haben. Ihr neuer Bestand ist gezählt, aber er lässt sich an der Kasse erst scannen, wenn ihn jemand etikettiert hat. LabelCraft erledigt genau diese Aufgabe — es macht aus einem eingegangenen Transfer mit wenigen Klicks regalfertige, scannbare Barcode-Etiketten.

Kostenlos installieren — 200 Etiketten pro Monat →

LabelCraft ist kostenlos für bis zu 200 Etiketten pro Monat. Wenn Sie mehr brauchen, kostet Pro 9,99 $/Monat mit 14 Tagen kostenloser Testphase. Jedes Etikett wird in exakter Größe gedruckt — ±0,1 mm — und wenn Ihr Inhalt nicht auf das gewählte Etikett passt, warnt LabelCraft Sie vor dem Druck, damit Sie nie unbemerkt einen Bogen oder eine Rolle verschwenden.

Die native Lücke beim Wareneingang

Wareneingang in Shopify ist ein Einscannen, nie ein Ausdruck. Transfers sagen Ihnen, was angekommen ist, und passen den Bestand an, aber sie erzeugen nichts, das Sie auf ein Produkt kleben können. Das ist entscheidend, denn eingegangene Ware ist selten regalfertig: Artikel kommen in Kartons, oft ganz ohne Barcode oder mit einem Lieferanten-Barcode, der nicht in Ihrem Katalog steht.

Um diese Ware ins Regal zu bringen und zu kassieren, braucht jede Einheit ein Etikett, das gegen Ihr Shopify-Produkt scannt — die richtige SKU, den richtigen Barcode, Titel und Preis. Diese im Moment des Wareneingangs zu drucken, ist am schnellsten und am wenigsten fehleranfällig: Sie halten die Ware bereits in der Hand und die akzeptierten Mengen stehen direkt im Transfer.

Einen eingegangenen Transfer nativ etikettieren

Öffnen Sie "Wareneingang & Etiketten" in LabelCraft und lassen Sie es den gerade erhaltenen Transfer einlesen. Die Schritte:

  1. Öffnen Sie "Wareneingang & Etiketten" im LabelCraft-Menü.
  2. Wählen Sie eine eingegangene Sendung aus Ihren Shopify-Transfers.
  3. LabelCraft liest, was tatsächlich angekommen ist — die akzeptierte Menge je Position, aufgelöst zu Produkt, SKU, Barcode und Preis — und füllt die Anzahl der Etikettenkopien mit der erhaltenen Menge vor.
  4. Passen Sie Zeilen an oder entfernen Sie sie nach Bedarf: überspringen Sie, was Sie nicht etikettieren wollen, oder ändern Sie eine Kopienanzahl.
  5. Wählen Sie eine Etikettenvorlage, die zu Ihrer Ware und Ihrem Layout passt.
  6. Laden Sie das druckfertige PDF herunter.
  7. Drucken Sie mit 100% (Originalgröße, kein „an Seite anpassen“) auf Ihren Dymo-, Zebra-, Brother- oder Avery-Etiketten.

Wareneingang stattdessen aus einer Lieferantendatei?

Nicht jede Lieferung läuft über einen Shopify-Transfer. Wenn Sie mit den Papieren eines Lieferanten arbeiten, nutzen Sie "Aus einer Liste drucken": Fügen Sie die Zeilen direkt ein oder laden Sie den Lieferschein bzw. die Bestell-CSV hoch. Eine Kopfzeile, viele zusätzliche Spalten und Felder in Anführungszeichen sind alle in Ordnung — LabelCraft findet die benötigten Spalten.

Jede Zeile wird per SKU oder Barcode/UPC einem Shopify-Produkt zugeordnet — eine exakte Übereinstimmung, nie geraten. Alles, was sich nicht sauber zuordnen lässt, landet im Ausnahmen-Bereich: nicht erkannte Artikel, mehrdeutige Treffer und Zeilen ohne Barcode werden dort gesammelt, damit Sie sie lösen, bevor auch nur ein Etikett gedruckt wird.

Artikel ohne Barcode angekommen?

Viel eingegangene Ware hat gar keinen Barcode. Ein Klick auf "Fehlende Barcodes erzeugen" schließt die Lücken: einen echten GTIN-13 (EAN-13), wenn Sie in den Einstellungen ein GS1-Präfix konfiguriert haben, sonst einen eindeutigen internen Code 128. Einen bereits vorhandenen Barcode überschreibt es nie.

Wollen Sie vor dem Wareneingang wissen, wie groß die Lücke ist? Starten Sie "Barcode-Prüfung", um zuerst den gesamten Katalog zu prüfen, und erzeugen Sie dann das Fehlende in einem Durchgang.

Kostenlos installieren — 200 Etiketten pro Monat →

Hängen Sie an einer Lieferung fest, die sich nicht auflösen lässt, oder sind unsicher, welche Vorlage zu Ihrer Ware passt? Wenden Sie sich an den Support — wir helfen Ihnen, Ihre eingegangene Ware zu etikettieren und ins Regal zu bringen.

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